Edgar Unteregger†

PON Gründungsmitglied DI Edgar Unteregger
13.09.1942 – 01.10.2021

Edgar wurde in Wien geboren, lebte ab 1945 mit seiner Familie in Admont, wo er das Stiftsgymnasium bis zur Matura besuchte.

Anschließend Studium der Forstwirtschaft an der Univ. f. Bodenkultur in Wien.

Ab 1968 angestellt bei der Landwirtschaftskammer Stmk. in Graz, wo Edgar bis zu seiner Pensionierung 2004 tätig war.

Verheiratet mit mir, Christine, drei Töchter Ute, Ruth und Barbara.
Diese Jahre waren privat und dienstlich harmonische, interessante, engagierte Jahre.

Berufliche Einsätze: Forsteinrichtung (viel Außendienst in den Wäldern), Etablierung der Energiewälder (raschwüchsige Baumsorten – für Heizungen) dabei Österreichvertreter in internationalen Projekten, viele Jahre als Betriebsratsobmann tätig.

Privat engagierte sich Edgar in der Gemeinde, etablierte eine Abwassergenossenschaft für einen Teilbereich in der Gemeinde.

Mit den langsam auftretenden Befindlichkeitsstörungen durch M. Parkinson, nahm nach und nach das Leben andere Formen an.

2016 traf Edgar auf der Suche nach einer „passenden“ Selbsthilfegruppe auf PON, wo er von Anfang an dabei war. Bis zuletzt war er gerne bei den Veranstaltungen und den Realtreffen mit dabei. Das letzte Treffen, bevor er von uns ging, war eine Woche davor, bei einem Ausflug nach Kitzeck.

Auf ein Wiedersehen.

Christine Unteregger

2 Kommentare

  1. Der Werdegang von Edgar war mir nicht bekannt aber man konnte im Gespräch mit ihm seinen weiten Horizont, sein breites Wissen und seine Erfahrung spüren.
    Edgar war ein stiller Kollege in der Parkinsongruppe, der oftmals wegen seiner Langsamkeit nicht zu Wort kam, dem man Zeit lassen musste, der aber sehr durchdachte, vorausschauende und sinnvolle Gedanken einbrachte. Er war der weise aber niemals überhebliche Freund, der mich ermutigte und dessen Meinung aber auch seine Kritik ich annehmen und hinterfragen konnte.
    Er war aber nur ein Teil von sich, denn Christine gehörte untrennbar zu ihm als geistiges Gegenüber, im Laufe der Zeit als seine linke und später auch rechte Hand, die es ihm ermöglichte, an Treffen und Veranstaltungen teilzunehmen. Und habe ich ihn durch meinen Rückzug auch aus den Augen verloren, in meinem Herzen wird er immer seinen Platz haben.
    Edgar! Du fehlst!

  2. liebe Uli,
    ja! Edgar fehlt sehr! Ich freue mich, dass Edgar weiter in Erinnerung ist. Euer gemeinsames Schicksal, wo ihr mit den anderen Mitgliedern durch PON ein öffentliches Zeichen gesetzt und gleichzeitig eine gegenseitige „Stütze“ aufgebaut habt, hat euch „zusammengeschmiedet“; in bester Erinnerung bleiben die gemeinsamen Ausflüge (zB. Pöllauberg..), mehrtägige gemeinsame Reisen (zB. Dillingen, Schärding…) .. und ja, unsere Musik- und Singrunden mit Maria nicht zu vergessen. Gut, dass wir Erinnerungen haben….
    liebe Uli, danke dir auch nochmals für dein stetiges Engagement!!
    Alles Gute Christine

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