Gerald Ganglbauers Lesung aus „Ich bin eine Reise“

Was als Ersatzlösung begann, nämlich ein Reha-Aufenthalt auf der Laßnitzhöhe statt in Bad Radkersburg, stellte sich bald als empfehlenswerte Alternative heraus und die Direktion der Privatklinik nutzte die Gelegenheit, den Autor zu einer gut besuchten Lesung zum Thema Parkinson einzuladen.

Der Altbau
Interessiertes Publikum

Der Kurort insgesamt sowie die Rehaklinik präsentierten sich bei über 30° in Ferienlaune mit einem Hauch von Italienurlaub, der bei den Liegestühlen vor den Appartements begann und mit einem Regenbogen endete. Das Ambiente war also gelungen, die Veranstaltung im Gesamten ebenso.

Gerald Ganglbauer wirkte merklich erholt, die vier Wochen Therapie ließen ihn deutlich und gut verständlich vortragen. Die Haare wieder kurz mit etwas mehr weiß und der braungebrannte Teint trugen dazu bei, ihn fast nicht erkannt zu haben.

Gespräche am „Runden Tisch“
Eis im Café

Nach der Lesung und zahlreichen nachfolgenden Fragen signierte der Autor bereitwillig jedes verkaufte Exemplar und ging die durchwegs sehr interessierte und fröhliche Runde zum Abschluss noch auf einen Eisbecher ins Café Gusto. Ein Gewitter machte der Hitze gut bedacht ein Ende und der Regenbogen begleitete mich auf meiner Fahrt heim nach Graz.

Alles in allem ein gelungener Abend mit einem strahlenden GG.

Uli Sajko

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