Der neue Parkinson Ratgeber

200 Jahre Parkinson’sche Krankheit
Bestandsaufnahmen, Erkenntnisse und ein Ratgeber

Seit der britische Arzt James Parkinson im Jahr 1817 erstmals die Symptome der sogenannten Schüttelläh­mung beschrieb, hat sich einiges getan. Über Verlauf und Behandlung, aber auch zum Umgang mit der Er­krankung informiert der Ratgeber Parkinson – jetzt runderneuert und aktualisiert. Für Betroffene, Angehöri­ge und alle, die Betroffene betreuen und pflegen.

Verlangsamte Bewegungen, Muskelsteifigkeit, Zittern – das sind die Hauptmerkmale der Erkrankung, wie sie James Parkinson bereits vor 200 Jahren detailliert beschrieb. An der Grunddefinition hat sich bis heute wenig geändert, an Ursachen und Therapien hingegen wurde intensiv geforscht.

Mehrere Ursachen wirken zusammen

„Die Ursache der Parkinson’schen Krankheit ist trotz intensiver Forschungen bis heute letztlich unklar“, so Dr. Willi­bald Gerschlager, Autor des Ratgebers Parkinson. „Es gibt aber Hinweise darauf, dass mehrere Faktoren an der Krankheitsentstehung beteiligt sind.“ Man vermutet, dass von außen kommende Schädigungen oder Erreger, wenn sie auf die entsprechende genetische Veranlagung stoßen, die Erkrankung auslösen. So verunsichernd die vielen offenen Fragen sind: Parkinson ist nicht ansteckend, nicht vererbbar und tritt nur sehr selten familiär gehäuft auf.

Dr. Willibald Gerschlager mit Co-Autor und PON Präsident Gerald Ganglbauer
Dr. Willibald Gerschlager mit Co-Autor und PON Präsident Gerald Ganglbauer

Mittlerweile gut behandelbar

Heilbar ist Parkinson bis heute nicht – jedoch gut zu behandeln. Mit passenden Medikamenten, die individuell einge­stellt werden, lassen sich die Beschwerden oft über Jahre gut in den Griff bekommen. Das gilt auch für begleitende Erkrankungen. Die bei Betroffenen sehr häufigen Depressionen etwa kann man inzwischen sehr effektiv behandeln.

Zu den sozialen und medizinischen Aspekten von Parkinson, medikamentösen und alternativen Behandlungsmög­lichkeiten und vielem mehr informiert Gerschlager in seinem Ratgeber Parkinson. Plus: Alltagstipps, hilfreiche Ad­ressen sowie Berichte von Gerald Ganglbauer (Schriftsteller und Parkinson Betroffener) Wolfgang Freitag (Journalist und Angehöriger) sowie Hanne Brachtl (Selbsthilfe Wien), die zeigen, wie sie die Erkrankung in ihr Leben integrieren.

Willibald Gerschlager: Parkinson
Willibald Gerschlager: Parkinson. 2. überarbeitete Auflage mit Beiträgen von Hanne Brachtl, Gerald Ganglbauer und Wolfgang Freitag

Dr. med. Willibald Gerschlager
Parkinson. Der Ratgeber für Betroffene & Angehörige.
maudrich 2017, 2., überarb. Aufl.
206 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-99002-034-0
EUR 19,90 (A)
EUR 19,40 (D)
sFr 24,90

Parkinson Selbsthilfe Wien

Eine Metamorphose?

Das Leben lieben mit Parkinson

Willibald Gerschlager: Parkinson
Willibald Gerschlager: Parkinson. 2. überarbeitete Auflage mit Beiträgen von Hanne Brachtl, Wolfgang Freitag und Gerald Ganglbauer

Als im Jahr 2008 Herr Dr. Gerschlager das Buch Parkinson – Ursachen, Diagnose, Verlauf und Therapieoptionen schrieb, fragte er beim Vorstand der PSH Wien an, ob jemand einen Beitrag über die Selbsthilfe für dieses Buch schreiben würde. Als Betroffene und ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der PSH fiel die Wahl auf mich und ich betrat mit dem Schreiben dieses Artikels Neuland. Der fünf Seiten umfassende Bericht über den Wert der Selbsthilfe allgemein hatte neun Jahre unverändert seine Gültigkeit. Um dieses Buch neu aufzulegen, ist jedoch eine Anpassung nicht nur von medizinischer Seite, sondern auch vom Stand der Selbsthilfe her erforderlich.

Eine der Veränderungen, die auffällt, ist der Wunsch des Patienten nach mehr Information. Das stellt die Selbsthilfegruppen vor eine große Verantwortung, denn Information kann nur in der Zusammenarbeit mit den Experten (Ärzten, Pflegepersonen und Therapeuten) bereitgestellt werden. Es gibt heute immer mehr mündige Patienten, die mit dem Arzt auf Augenhöhe kommunizieren. Das ist zu einem großen Teil auch der Selbsthilfe zu verdanken, die dem Arzt und dem Patienten z.B. die Möglichkeit gibt, im Anschluss an einen Vortrag in einen Dialog zu treten, wo der Patient Fragen stellen kann und darauf ganz persönlich Antworten erhält. Der Wissensstand des Patienten über eine chronische unheilbare Erkrankung kann damit ein hohes Niveau erreichen. Auch wir selbst von der PSH Wien haben uns in den letzten neun Jahren verändert. Wir haben ein vorwiegend junges, dynamisches Team im Vorstand, an dessen Spitze Renate Lemanski seit 2014 als Obfrau mit zwei Stellvertretern steht. Im Februar 2016 stellte sich keiner der Stellvertreter zur Wahl für den Vorstand und Renate Lemanski hat mangels Nachfolge für zwei weitere Jahre ihren Verbleib als Obfrau zugesichert.

Wir haben seit dem kompletten Neustart im Jahr 2014 zusätzlich zum Vorstandsteam einen Beirat, bestehend aus vier Personen, die das Programm mitgestalten und ihre Erfahrungen (sie sind seit vielen Jahren bei der Gruppe tätig) einbringen können. Dieser Beirat ist auch über eine Kummernummer für alle, die eine Betreuung oder Beratung benötigen, zu vorgegebenen Zeiten erreichbar. Schon das Zuhören hilft mitunter ein gutes Stück weiter, um die Krankheit besser annehmen und bewältigen zu können. Seit 2014 wird eine sehr professionelle, gebundene Monatszeitschrift mit hochaktuellen Themen aus Medizin und Forschung sowie mit persönlichen Erfahrungsberichten herausgegeben. Seit Februar 2016 erscheint sie im zweimonatigen Rhythmus. Ein Übersichts-Kalendarium über unsere sehr zahlreichen Aktivitäten, aber auch Übersetzungen interessanter Artikel aus anderen Ländern, authentische Geschichten von Betroffenen und Angehörigen ergänzen den Inhalt. Auch Ratschläge und Tipps aus dem Parkinsonalltag finden darin Platz und werden sehr gerne gelesen. Das Redaktionsteam setzt sich teils aus dem Vorstand, dem Beirat und Betroffenen zusammen. Es ist für die thematische Ausrichtung sowie das Schreiben oder Beschaffen der dafür notwendigen Artikel und Manuskripte zuständig.

Unserem Team steht ein junger Sekretär zur Seite, der sich in Bezug auf PC, Zeitungsredaktion, Buchhaltung und im Umgang mit unseren Mitgliedern in den zwei Jahren seiner Tätigkeiten bei uns sehr gut eingearbeitet hat. Zu seinen weiteren Aufgaben zählen z.B. die Bearbeitung und Aktualisierung der Homepage, die Abwicklung des gesamten Schriftverkehrs sowie die Beantwortung, gegebenenfalls auch Weiterleitung, aller schriftlichen und telefonischen Anfragen an den Verein.

Abwechselnd haben wir auch immer wieder freie Mitarbeiter, Betroffene sowie Angehörige, die kurzfristig Aufgaben übernehmen und sich, wenn diese erfüllt sind, auch wieder zurückziehen können. Mit unserem Neustart ist es gelungen, auch eine Angehörigengruppe einzurichten. Diese von Manfred Pintar betreute Gruppe hat sich in der kurzen Zeit eine gute Basis geschaffen. Die Zeit für diese Gruppe war reif und sie hat nun ihren festen Platz in der Parkinson-Selbsthilfe Wien. Unseres Wissens sind wir bisher die ersten in ganz Österreich, die eine solche Einrichtung für Angehörige, die wir als »Betroffene in zweiter Reihe« bezeichnen können, etabliert haben. Sie haben die Möglichkeit, sich innerhalb ihrer Gruppe auszutauschen und unter Gleichgesinnten ihre Probleme aufzuarbeiten. In regelmäßigen Abständen wird auch eine Psychotherapeutin zum Treffen eingeladen.

Die im Jahr 2007 von mir gegründete Gesprächs- und Erfahrungs- Austauschgruppe, die sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat trifft und anfangs in Gasthäusern zusammengekommen ist, trifft sich seit 2014 in unserem Vereinslokal. Sie ist nicht nur ein Parki-Treff, sondern bietet seit einiger Zeit auch diverse Fachvorträge an. Gelegentlich haben die Vorträge aber auch einen nicht unbedingt parkinsonbezogenen Inhalt. Was ebenfalls gut ankommt, sind Lesungen, Reiseberichte, aber auch Diskussionen und Alltagsgeschichten. Letztere bestimmen die Kurzweiligkeit bei diesen recht gut besuchten Treffen. Diese Gruppe nimmt auch immer wieder Neuzugänge sehr herzlich auf. Es besteht die Möglichkeit, sich von der Gruppe Ratschläge für den Alltag mit Parkinson zu holen, aber auch in Einzelberatung ist es nach kurzer Voranmeldung möglich, sich helfen zu lassen. Es gibt noch eine weitere Gruppe, den Parki-Treff im 10. Bezirk, der jeden ersten und dritten Freitag im Monat im Café Cactus stattfindet.

Die für uns ältere Betroffene und Angehörige sehr wichtige Gruppe der früh diagnostizierten Parkinson-Betroffenen läuft unter dem Namen »Jupps«, von Agnes Pintar ersatzweise als »Abendwiener« bezeichnet, da die meisten daran Teilnehmenden noch berufstätig sind und die Zusammenkünfte deshalb erst abends stattfinden können. Ihre speziellen Probleme, die sich aus der frühen Diagnose ergeben, sind die Berufsausübung, die Frühpension, der lange Verlauf der Krankheit und die damit einhergehenden Schwierigkeiten im täglich Leben, wie möglicherweise unversorgte Kinder und Partner, deren Lebensentwürfe anderes geplant waren und nicht so leicht mitgetragen werden können.

Unser Fokus richtet sich vorwiegend auf die jüngeren Parkinson-Betroffenen, die unseren Bestand sichern. Wir müssen uns darüber klar sein, dass wir uns gegenseitig brauchen und nur in der Verjüngung ein künftig weiteres Bestehen möglich ist. Die Jungen sind unsere Hoffnungsträger, sie sind neugierig und durch den langen Verlauf ihrer Krankheit stellen sie auch zeitweise unbequeme Fragen an Medizin und Forschung.

Die vielen von unseren motivierten Mitarbeitern geschaffenen Gruppen, die wir gratis anbieten und die recht gut besucht werden, sind:

  • Die Trommelgruppe, Schurli Kudrna ist der Leader dieser Einrichtung.
  • Die Singgruppe von Evi Walcher, ihrer Musikbegeisterung ist diese Gruppe zu verdanken.
  • Fit mit Christa, eine Turn- und Gymnastikgruppe.
  • Die schon seit vielen Jahren bestehende Schwimmgruppe unter der Leitung der Aqua-Trainerin Ursula kann zweimal die Woche inklusive Eintritt für einen geringen Betrag besucht werden.

Weitere Gruppen, die von der PSH Wien empfohlen werden, sind mit geringen Kosten verbunden:

  • Das Gedächtnistraining für Parkinson »Fit im Kopf – ein Leben lang«.
  • Die Tanz- und Bewegungsgruppe, geleitet von der Tanztherapeutin Mag. Viviana Escalé, die mit viel Potenzial, Freude und Lust am Tanzen verbreitet. Ein geringer Betrag für eine Stunde Bewegung zur Musik ist dafür zu bezahlen.

Auswärts stattfindende Gruppen, ebenso mit Kosten verbunden, sind:

  • Eine weitere Tanzgruppe: Bewegung, Tanz und Rhythmus mit Musik.
  • Zwei Smovey-Gruppen.
  • Eine weitere Gruppe für Angehörige von Parkinson-Erkrankten unter der Leitung einer Psychotherapeutin. Die Vollübernahme der Kosten ist durch die Krankenkasse möglich.

Unsere Aktivitäten sind sehr vielfältig und beinhalten Fachvorträge von Ärzten, Veranstaltungen, Ausflüge, Interviews bei Radiosendern und nicht zuletzt Baumpflanzungen in ganz Österreich. Die geniale Idee der Baumpflanzung stammt von Agnes Pintar und ließ sich bereits an vielen öffentlichen Orten, wie Rehab-Zentren, Spitälern und auf Plätzen in diversen Kleinstädten, verwirklichen.

Im Herbst 2016 feierte die Parkinson Selbsthilfe Wien ihr 25-jähriges Jubiläum mit großzügiger Hilfe der Erste Bank und weiterer Sponsoren. Zu diesem Anlass haben wir eine Broschüre herausgegeben, in der wir unseren Werdegang in Worten und Bildern darstellen. Von Vertretern aus der Gesundheitspolitik und diversen damit verbundenen Einrichtungen, aber auch von unseren im Beirat tätigen Ärzten gab es Dankesworte sowie interessante und lobende Beiträge.

Wir sind vielseitig für unsere Mitglieder tätig und dokumentieren auch immer wieder unsere Veranstaltungen. Wir versuchen, in den Medien präsent zu sein, um darauf aufmerksam zu machen, was man gewinnt, wenn man diese Möglichkeiten der Selbsthilfe nützt.

Soziale Kontakte werden in Zeiten physischer und psychischer Belastungen immer wichtiger. Unser Erscheinungsbild ist nicht von Krankheit gezeichnet, wir haben auch das Lachen nicht verlernt. Wir helfen unseren Mitgliedern, wieder Mut und Kraft zu schöpfen, um sich im Alltag besser zurechtzufinden.

Als Abschluss ein Zitat aus dem Buddhismus:

Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war,
stets kannst du im Heute neu beginnen.

Hanne Brachtl
für die Parkinson Selbsthilfe Wien

(in: Willibald Gerschlager: Parkinson. Maudrich 2017)

Kärntner PIT

10. Kärntner Parkinson-Info-Tage
20 Jahre Parkinson Selbsthilfe Oberkärnten
200 Jahre Medizinische Abhandlung
„An Essay on the shaking palsy“
James Parkinson 1817
am 05. Mai und 06. Mai 2017 im Kultur- und Gemeindezentrum der Gemeinde St. Stefan im Gailtal

Eintritt frei!

Freitag, 05. Mai 2017
13.00 Uhr Eröffnung Tag 1
13.30 – 13.55 Uhr Das Leben des James Parkinson
Dr. V. Tomantschger, Gailtal-Klinik Hermagor
14.00 – 14.25 Uhr Parkinson und Umwelteinflüsse
Dr. E. Wolf, Telfs
14.30 – 14.55 Uhr Parkinson und Begleiterkrankungen
Dr. M. Kögl-Wallner, Univ.Klinik Graz
15.00 – 15.30 Uhr Pause
15.30 – 15.55 Uhr Altbewährte Medikamente
Dr. R. Saurugg, KH Oberwart
16.00 – 16.25 Uhr Neue Medikamente
Dr. G. Hochschorner, Rosenhügel Wien
16.30 – 17.00 Uhr Pause
17.00 – 17.25 Uhr Parkinson und Vergesslichkeit
Dr. C. Thun-Hohenstein, Confraternität Wien
17.30– 17.50 Uhr Rückblick 20 Jahre PSG Oberkärnten
MSc A. Tautscher-Basnett, Gailtal-Klinik Hermagor
Musikalischer Ausklang

Samstag, 06. Mai 2017
09.00 Uhr Eröffnung Tag 2
09.05 – 09.30 Uhr Parkinson und Gangstörung
Prim. Dr. B. Pramsohler, Privatklinik Villach
09.35 – 10.00 Uhr Parkinson und Stürze
S. Jester, Gailtal-Klinik Hermagor
10.00 – 10.30 Uhr Pause
10.30 – 10.55 Uhr Parkinson und Schlucken
L. Gfrerer, Gailtal-Klinik Hermagor
11.00 – 11.25 Uhr Parkinson und Musik
MAMSc L. Tomantschger, RZ Radkersburg
11.25 – 11.45 Uhr Pause
11.45 – 12.30 Uhr Parkinson und Alltag, Tipps für Betroffene und Angehörige
z.B. Rolle der Angehörigen: Betroffene, was darf ich noch tun?
Prim. Dr. D. Volc, Confraternität Wien
Anschließend Kaiserschmarren
Ende ca.13.00 Uhr

Anfahrt nach St. Stefan

Die Tourismusinformation der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See, und das Fremdenverkehrsamt der Gemeinde St. Stefan im Gailtal nehmen Ihre Zimmerreservierung gerne entgegen.
St. Stefan:  04283/2120, Fax 04283/2120-24
Hermagor:  04282/2043, Fax 04282/2043-50
Kontaktadresse: Dr. Volker Tomantschger,  04282/4828
Presseggen 51, 9615 Hermagor-Presseggersee
e-mail: volker.tomantschger@gailtal-klinik.at

Erinnerung an Tabletten & Medikamente

MyTherapy: Die App muss aufs Handy

Nie wieder Medikamente vergessen und jederzeit den Überblick über Ihre eigene Gesundheit behalten. Die preisgekrönte App MyTherapy ist Medikamenten-Wecker und Gesundheitstagebuch in einem. Endlich haben Sie alle Medikamente, Symptome und Messwerte in einer App. Mit dem integrierten Tagebuch können Sie Ihren Therapieverlauf nachvollziehen.

Als Ihr Gesundheitsassistent erinnert Sie MyTherapy an Ihre Medikamente, motiviert Sie zu Einhaltung Ihrer Therapie und dokumentiert Ihre Werte, Aktivitäten und Symptome. Ganz einfach, jeden Tag.

Die wichtigsten Funktionen

  • Erinnerung an Medikamente, Messungen und Aktivitäten
  • Unterstützung aller verfügbaren Medikamente einschließlich Erfassung per Strichcode
  • Motivation zur Medikamenteneinnahme von Familie und Freunden
  • Dokumentation von Messwerten wie Blutdruck, Gewicht, Blutzucker etc.
  • Erfassung Ihres Wohlbefindens und Ihrer Symptome
  • Dokumentation Ihres Therapieverlaufs
  • Druckbarer Gesundheitsbericht zur Diskussion mit Ihrem Arzt
  • Unterstützung der iOS Health App

Egal ob bei verbreiteten Krankheiten oder seltenen Erkrankungen: Um eine Therapie zum Erfolg zu führen, muss man am Ball bleiben. Dennoch scheitert das häufig an den Hürden des stressigen Alltags. Hier hilft MyTherapy: MyTherapy erinnert, motiviert und dokumentiert. So müssen Sie nicht mehr an Ihre Therapie denken und bekommen täglich das gute Gefühl, alles für Ihre Gesundheit getan zu haben.

Sie nehmen Datenschutz ernst? Wir auch! Die Sicherheit Ihrer Daten hat für uns höchste Priorität. Deswegen setzen wir auf neueste Verschlüsselungsstandards und verpflichten uns in unseren Nutzungsbedingungen, keinerlei personenbezogenen Daten weiterzugeben. Die Nutzung von MyTherapy ist ohne Registrierung möglich.

MyTherapy wird in Zusammenarbeit mit Patienten und niedergelassenen Ärzten entwickelt. In die permanente Weiterentwicklung fließen zusätzliche Erkenntnisse aus unseren Forschungskooperationen, wie mit der Charité in Berlin oder dem Klinikum rechts der Isar in München, ein. Am wichtigsten ist für uns aber das Feedback unserer Nutzer. Natürlich freuen wir uns über Lob im App Store. Mindestens genauso sehr helfen uns aber Ihre Ideen, Anregungen und Ihre Kritik – am liebsten per E-Mail an support@mytherapyapp.com

Soweit die Beschreibung der smartpatient GmbH, dem Entwickler der App. Der Text ist zwar unverändert aus der Werbung kopiert, die Empfehlung kommt jedoch ausdrücklich von mir. Und noch was Gutes:

Freie Verfügbarkeit

MyTherapy ist und bleibt kostenlos. Um das zu ermöglichen, kooperieren wir mit Partnern, wie z.B. Pharmaherstellern und Kliniken, denen die korrekte Einnahme von Medikamenten ebenfalls wichtig ist. Auf personenbezogene Daten erhalten selbstverständlich weder unsere Partner noch andere Dritte Zugriff.

MyTherapy ist kostenlos im Google Play Store und Apple App Store verfügbar.

Welt-Parkinson-Tag

2017 jährt sich die Anerkennung des Morbus Parkinson als Krankheit zum 200. Male. Deshalb bietet dieser Welt-Parkinson-Tag eine großartige Gelegenheit, die globale Parkinson-Gemeinschaft zu vereinen. Indem wir uns gemeinsam für die Parkinson-Krankheit engagieren, können wir die Botschaft an einem Tag auf der ganzen Welt verbreiten. Und in Zukunft können wir den Welt-Parkinson-Tag zu einer globalen Plattform werden lassen, um die Parkinson-Krankheit noch stärker in den Brennpunkt zu rücken.

200 Jahre

Inzwischen sind seit der Entdeckung der Parkinson-Krankheit 200 Jahre vergangen – 200 Jahre Parkinson sind definitiv zu viel. Wir wollen den Jahrestag als Gelegenheit nutzen, die internationale Parkinson-Gemeinschaft erstmalig zu vereinen.

Gemeinsam

„Together“ ist auch das Motto von Parkinsonline. Parkinson-Organisationen und Unterstützer auf der ganzen Welt kommen zusammen, um stärker denn je auf die Parkinson-Krankheit aufmerksam zu machen.

Welt-Parkinson-Tag

Schließen wir uns an diesem Welt-Parkinson-Tag der globalen Parkinson-Gemeinschaft an und machen wir alle mit gegen die Parkinson-Krankheit. Mit dem Hashtag #UniteForParkinsons.

Anleitung zur Verwendung des #UniteForParkinsons Hastags

Parkinsonline (PON) Österreich steht voll hinter dieser großartigen Idee der britischen Organisationen Parkinson’s UK in Zusammenarbeit mit EPDA.

Download den Leitfaden zum Mitmachen und zeige der ganzen Welt am 11. April durch unseren Hashtag #UniteForParkinsons wie viele wir sind.

200 Jahre sind genug.

Unsere Leser

Wenn man eine Homepage mit über 100 Seiten baut, interessiert natürlich immer, ob und wer das alles liest und wie zufrieden Besucher kommen und gehen. Dafür stehen jedem Betreiber professionelle Werkzeuge zur Verfügung, die Statistiken erstellen und analysieren.

Grafik unserer Statistik vom letzten Jahr bis zum heutigen Tag (16.1.2017)

Parkinsonline.info steht in dieser Grafik sehr gut da mit Spitzen von 39.435 Hits und 4.486 Besuchern, aber man muss sich die Zahlen noch genauer ansehen.

Monatliche Besucherzahlen und täglicher Durchschnitt

Hier wird erst deutlich, dass jeden Monat zwischen 1.500 und 2.500 Menschen unsere Homepage besuchen (der Jänner ist erst zur Hälfte um), was insgesamt 36.806 Besucher im letzten Jahr ausmacht, die sich 130.960 Seiten angeschaut haben. Und es werden immer mehr.

Dafür lohnt sich der immense Aufwand an ehrenamtlicher Arbeitszeit, denke ich, und arbeite schon an meinem nächstes Projekt, Parkinsong Duets.

Das Projekt ParkinSong Duets

Duette bringen uns zusammen

Gerald Ganglbauer: Ich bin kein “Rockstar”, aber war auf der Bühne mit Joerg Veselka / Leo Kysèla und Norbert Wally, was mich, selbst Parkinson Betroffener, zu diesem Projekt inspiriert hat.

Sänger/Bands/Liedermacher sind eingeladen, von ihnen ausgewählten Parkinson Betroffenen* Duette zu widmen oder für sie zu komponieren und gemeinsam im Tonstudio aufzunehmen, wobei sich die Stimme des Sängers mit der brüchigen Stimme von Betroffenen paart, was interessante Kontraste verspricht.

Ziel ist eine einzigartige Musik CD , die sowohl in der Öffentlichkeit für die Krankheit Verständnis schafft, als auch Hoffnung auf eine Heilung in der nahen Zukunft macht. Die CD wird am Weltparkinsonkongress 2019 in Kyoto präsentiert. Schreibe an duets@parkinsong.org bei Interesse mitzumachen.

* Ich stelle den Kontakt über die lokale Parkinson Selbsthilfe her.
PARKINSONG-DUETS ist ein ehrenamtliches Projekt von Gerald Ganglbauer (Gangan Records) in Zusammenarbeit mit World Parkinson Coalition, Parkinsonline und Gangway Music Reviews.

www.parkinsong.org

Skype auch am Handy

Skype muss überall drauf sein, aber bitte nur mit einem Account unter deinem richtigen Namen.

Man maximiert das Skype Erlebnis, wenn man immer (24/7) online ist. Und das geht am besten mit verschiedenen Geräten die denselben Account verwenden, nämlich nur deinen! Zuhause hast du sicher einen großen Bildschirm am Schreibtisch, für Unterwegs einen Laptop oder ein Tablet und natürlich überall dein Handy. Wenn du schläfst sind deine Geräte wach, aber auf lautlos! Und Nachrichten liest du dann zum Frühstück.

Setze Favoriten für deine Gruppen und verlasse die Konversation niemals, wenn du weg gehst.

Ein Verlassen würde bedeuten, deinen Favoriten zu löschen (man kann und soll private Gruppen nicht finden können) und du musst von einem Moderator wieder neu eingeladen werden. Wenn du also nicht am Gerät bist, leuchtest du away und damit wissen alle, dass du im Moment nicht zuhörst aber die Konversation nachlesen könntest, wenn es dich interessiert.

Du musst ja auch nicht immer gleich antworten, aber du willst vielleicht in eine heiße Diskussion um 5 Uhr Früh deinen Standpunkt einbringen 🙂 Wenn du Hilfe brauchst, frag mit diesem Formular nach, oder bring dein Gerät (Laptop, Tablet, Handy etc.) zum nächsten REAL Treff mit. Du wirst überrascht sein, wie einfach und logisch das alles ist, wenn man sich gegenseitig dabei hilft 🙂

Und nicht vergessen die Skype Apps auf jedem Gerät immer in neuester Version zu verwenden.

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